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Donnerstag, 17. Mai 2012 um 10:03 Uhr

Der Soundtrack zum Doku-Film Marley.

cd-marleyost

Review | Kritik | Bewertung
Bob Marley & The Wailers - Marley (2012)

Marley (The Original Soundtrack) - Bob Marley & The WailersBewertung: 5,5 von 6
Label: Island (Universal)
www.bobmarley.com

Er kann zweifellos als der Vater der internationalen Bekanntmachung und Beliebtheit des Reggae bezeichnet werden. Schon zu Lebzeiten und bis weit über seinen Tod hinaus war und ist Bob Marley eines DER Symbole für Reggaemusik und den Rastafari Glauben. Die letzten Worte die Marley 1981 auf dem Sterbebett an seinen Sohn richtete, sollen „Mit Geld kann man kein Leben kaufen.“ gewesen sein. Seither wird sein musikalisches Vermächtnis von Generation zu Genration weitergegeben und eine um so wichtigere Veröffentlichung ist der parallel zur weltweiten Kinodokumentation Marley erscheinende offizielle Soundtrack zum Film.

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Donnerstag, 17. Mai 2012 um 09:41 Uhr

Ein weiterer Höhepunkt bayerischen Filmamüsements.

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Review | Kritik | Bewertung
Eine ganz heisse Nummer (2012)

logo-lovefilmBewertung: 4,5 von 6
Studio: Universum Film
www.eineganzheissenummer.de

Der (zumindest für bayerische Landsleute) sympathische Heimatfilm Eine ganz heisse Nummer, basierend auf dem gleichnamigen Bestseller der Buchautorin Andrea Sixt, erzeugt beim Publikum ein relativ breit aufgestelltes Meinungsspektrum. Während so mancher Filmkritiker das Werk des Regisseurs Markus Goller als „charmant und gut besetzte Sittenkomödie“ lobend erwähnt, können eher biedere Medienrepräsentanten es nicht unterlassen, eine „mäßig witzige Unterhaltung“ zu monieren. Die Geschmäcker sind eben verschieden, weshalb man der heißen Nummer am besten selbst eine Chance geben sollte.

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Donnerstag, 17. Mai 2012 um 09:24 Uhr

Aus alt mach neu… Amerikanische Folkklassiker à la Neil Young.

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Review | Kritik | Bewertung
Neil Young & Crazy Horse - Americana (2012)

Neil YoungBewertung: 4 von 6
Label: Reprise Records (Warner)
www.neilyoung.com

Man kann ihn als Urgestein der Rockmusik, als Althippie oder einfach als Godfather of Grunge bezeichnen. Eines ist klar: Neil Young kann viele seiner Musikkollegen belächeln. Denn wenn viele Künstler heutzutage nach einem Hit wieder in der Versenkung verschwinden oder sich nach ein oder zwei erfolgreichen Platten zur Ruhe setzen oder schließlich im Jungelcamp landen, so macht Neil Young immer noch, was er bereits vor vielen Jahren getan hat: gute Musik.

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Mittwoch, 16. Mai 2012 um 14:29 Uhr

Krach geht anders, beweisen Gossip auf ihrem neuen Album.

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Review | Kritik | Bewertung
Gossip - A Joyful Noise (2012)

A Joyful Noise - GossipBewertung: 5 von 6
Label: Sony Music
www.gossipyouth.com

Die Band Gossip hier noch ausführlich vorzustellen, ist wohl mehr als müßig, denn nach deren Mega-Hit Heavy Cross kennt die US-Disco-Punk-Rocker um Frontfrau Beth Ditto wohl ohnehin fast jedes Kind. Dies liegt zum einen wohl an der einprägsamen Optik der XXL-Sängerin, noch viel mehr aber wohl an ihrer starken Stimme. Da Gossip hierzulande erst im Jahr 2009 mit ihrem Album Music For Men den großen Durchbruch schaffte, könnte man glauben, es würde sich um eine noch junge Band handeln, tatsächlich ist aber das nun erscheinende neue Album A Joyful Noise schon die Nummer acht. Bereits im Jahr 1999 fanden sich die drei Gründungsmitglieder von Gossip in Olympia (Washington) zusammen, um eine feministisch angehauchte Mischung aus Disco- und Rockmusik zu machen.

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Mittwoch, 16. Mai 2012 um 13:54 Uhr

Bootsausflug mit Tom ins Anti-Folk Genre.

cd-tomwilliams

Review | Kritik | Bewertung
Tom Williams & The Boat - Teenage Blood (2012)

Teenage Blood (Bonus Track Version) - Tom Williams & The BoatBewertung: 4,5 von 6
Label: Moshi Moshi/Wire Boat
www.tomwilliamsandtheboat.co.uk

Tom Williams & The Boat ist eine britische Indie-Band, die mit Teenage Blood bereits ihr zweites Album veröffentlicht hat. Beim ersten Blick auf die Homepage werde ich leider nicht sehr schlau über die Truppe. Dort stehen nur Infos zu ihrer anstehenden Tour und zum brandneuen Album. Bei meiner weiteren Recherche werde ich dann aber fündig. Tom Williams ist ein Sänger, der zuvor als Solokünstler tätig war. Ich persönlich habe von ihm bislang noch nichts gehört und kann leider auch nur wenig Informationen über ihn finden. Als Tom jedenfalls keine Lust mehr hatte, alleine Musik zu machen, entschloss er kurzerhand eine Band zu gründen.

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Mittwoch, 16. Mai 2012 um 13:40 Uhr

Nicht Fisch, nicht Fleisch, nicht übel.

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Review | Kritik | Bewertung
Hannibal - Cyberia (2012)

Cyberia - HannibalBewertung: 3,5 von 6
Label: Echozone
www.hannibalnation.co.uk

Sechs Jahre war es eher still um die englische Formation Hannibal und ihren gleichnamigen griechischstämmigen Mastermind, der in der Zwischenzeit mit der Plüschmetalikone Tarja Turunen durch Europa tourte und seine Qualitäten als Duettsänger unter Beweis stellte. Nun werfen Hannibal mit Cyberia ihr zweites Album auf den Markt, das dem bisher eher obskuren Projekt zum Schritt aus dem Underground verhelfen soll und die Chancen auf ein wenig internationale Aufmerksamkeit stehen nicht schlecht – wirklich vergleichbar ist der Sound von Hannibal nämlich nur schwer.

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Dienstag, 15. Mai 2012 um 12:42 Uhr

Marilyn Manson sorgt auch diesmal für reichlich Provokation.

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Review | Kritik | Bewertung
Marilyn Manson - Born Villain (2012)

Born Villain - Marilyn MansonBewertung: 5 von 6
Label: Vertigo Berlin (Universal)
www.marilynmanson.com

Das Künstlerkollektiv um Marilyn Manson (früher: and the Spooky Kids) ist vor gut 23 Jahren entstanden und hat in dieser Zeit eine immense Entwicklung durchgemacht. Dabei war der Frontmann mit bürgerlichem Namen Brian Warner schon immer im Mittelpunkt der Gruppe gesetzt und wurde schnell bekannt für seine schockierenden Kostüme, Texte und Sounds: Harte Rock- und Industrial-Töne zeigen, hinterfragen und zerstören die kulturellen Praktiken unserer Zeit wie Familie, Religion und Erfolg – zugunsten und durch das Fernsehen, Drogen und Sex.

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Dienstag, 15. Mai 2012 um 12:29 Uhr

Traurige, düstere Musik von Nick Talbot.

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Review | Kritik | Bewertung
Gravenhurst  - The Ghost In Daylight (2012)

GravenhurstBewertung: 4 von 6
Label: Warp (Rough Trade)
www.gravenhurstmusic.com

Gute-Laune-Musik war noch nie die Stärke von Gravenhurst. The Ghost In Daylight ist seit 5 Jahren das erste Album, das die Briten nach The Western Lands auf den Markt gebracht haben. Und die erste Frage die ich mir stelle ist, was wohl mit einem Geist passiert, der mit Tageslicht in Berührung kommt. Die Vorstellung ist etwas surreal und irgendwie habe ich Angst, der Geist könnte sich in Luft auflösen oder zerfallen. Egal, wichtig ist natürlich was Nick Talbot mit seinen Bandkollegen Alex Wilkins und Robin Allende aufgenommen hat. Die ersten Klänge von Circadian lassen einen schon erahnen, was sich auf dem gesamten Album fortsetzt.

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