|
Music -
Reggae - Dancehall
|
|
Samstag, den 27. April 2013 um 17:00 Uhr |
Sommer, Sonne, Strand mit Makeshift Innocence.

Review | Kritik | Bewertung Makeshift Innocence - Yours To Keep (13)
Bewertung: 5,5 von 6 Label: DEAG Music www.makeshift-innocence.de
Makeshift Innocence pflanzen zum Frühling mit ihren Songs des neuen Albums Yours To Keep neue Beats in den Garten Eden des Reggae-Genres. Genauer gesagt verordnet die Band ihre Lieder in die selbstbezeichnete Subsparte "Cameron Roots-Rock-Reggae". Grund dafür ist der dreijährige Aufenthalt auf Jamaika des gebürtigen Kanadiers Jesse-James Cameron – Gründungsvater von der seit 2007 bestehenden Band Makeshift Innocence. Auf dem sonnigen Jamaika konnte Cameron das Fundament seiner Musikeinflüsse schaffen, denn dort ließ er sich von den Klängen des Reggaes inspirieren. Unterstützt wird der Sänger und Gitarrist Cameron von der Bassistin Tammy Amstutz.
|
|
Weiterlesen...
|
|
|
Music -
Reggae - Dancehall
|
|
Donnerstag, den 17. Mai 2012 um 11:03 Uhr |
Der Soundtrack zum Doku-Film Marley.

Review | Kritik | Bewertung Bob Marley & The Wailers - Marley (2012)
Bewertung: 5,5 von 6 Label: Island (Universal) www.bobmarley.com
Er kann zweifellos als der Vater der internationalen Bekanntmachung und Beliebtheit des Reggae bezeichnet werden. Schon zu Lebzeiten und bis weit über seinen Tod hinaus war und ist Bob Marley eines DER Symbole für Reggaemusik und den Rastafari Glauben. Die letzten Worte die Marley 1981 auf dem Sterbebett an seinen Sohn richtete, sollen „Mit Geld kann man kein Leben kaufen.“ gewesen sein. Seither wird sein musikalisches Vermächtnis von Generation zu Genration weitergegeben und eine um so wichtigere Veröffentlichung ist der parallel zur weltweiten Kinodokumentation Marley erscheinende offizielle Soundtrack zum Film.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Music -
Reggae - Dancehall
|
|
Dienstag, den 20. März 2012 um 18:52 Uhr |
Bayerischer Zigeunersound – das rockt!

Review | Kritik | Bewertung Django 3000 - Django 3000 (2012)
Bewertung: 5 von 6 Label: Seven Days Music www.django3000.de
Was ist denn das für coole Musik, die mir da entgegenschallt? Das war mein erster Gedanke, als ich in das Album Django 3000 von der gleichnamigen Band reingehört habe. Klingt ein bisschen wie LaBrassBanda – aber doch irgendwie anders. Django 3000 – das sind vier musikalische Bayern aus dem Chiemgau, die sich das Ziel gesetzt haben, mit ihrer selbst definierten Musikrichtung, dem bayerischen Gypsy-Pop, die Charts zu erobern. Die Musik klingt wild, frei und ungebändigt, ein Mix aus bayerischem Sprachgut und Multi-Kulti Zigeunermusik.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Music -
Reggae - Dancehall
|
|
Mittwoch, den 29. Februar 2012 um 19:47 Uhr |
Wenn hier jemand das Kriegsbeil auspackt...

Review | Kritik | Bewertung Sean Paul - Tomahawk Technique (2012)
Bewertung: 2 von 6 Label: Atlantic (Warner) www.allseanpaul.com
Denkt man an seine bisherigen Alben Dutty Rock (2002), The Trinity (2005) sowie Imperial Blaze (2009), zahlreiche darauf enthaltene Top10-Hits in den USA, UK und dem deutschsprachigen Raum und von den Fans gefeierte Kollaborationen mit anderen namhaften Künstlern wie Rihanna, Beyonce Knowles und Lil' Jon (um nur einige zu nennen), würde man nicht vermuten, dass seine 2011 veröffentlichte Single Got 2 Luv U mit Featuregast Alexis Jordan europaweit tatsächlich seine bislang erfolgreichste Veröffentlichung darstellt.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Music -
Reggae - Dancehall
|
|
Freitag, den 17. Februar 2012 um 16:15 Uhr |
Was ist nur aus Culcha Candela geworden?

Review | Kritik | Bewertung Culcha Candela - Flätrate (2011)
Bewertung: 1 von 6 Label: Urban (Universal) www.culchacandela.de
Wenn ich an Culcha Candela denke, dann verbinde ich den ansonsten so abwechslungsreichen Sound der international besetzten Künstlerkombo sofort mit heißen Sommertagen, ordentlicher Gute-Laune-Musik und mitreißenden Liedern wie Monsta, Berlin City Girl oder auch Wildes Ding. Die Berliner Multi-Kulti-Band feierte in den deutschen Charts schon mächtige Erfolge und konnte dabei vor allem durch ihren eigenen unverwechselbaren Stil punkten. Sie vereinen dabei geschickter Weise Elemente aus Reggae, Dancehall sowie HipHop und singen auch meist in verschiedenen Sprachen (Deutsch, Englisch, Spanisch).
|
|
Weiterlesen...
|
|
Music -
Reggae - Dancehall
|
|
Montag, den 10. Oktober 2011 um 17:16 Uhr |
Südsee Flavour aus den Niederlanden.

Review | Kritik | Bewertung Ziggi Recado - Ziggi Recado (2011)
Bewertung: 5,5 von 6 Label: Greensleeves www.myspace.com/ziggimusic
Schon mal etwas von einem Künstler namens Ziggi Recado gehört? Wirklich noch nicht... das muss sich schleunigst ändern. Denn um sich in den ersten grauen Herbsttagen ein kleines bisschen Südsee ins Wohnzimmer zu holen, wäre das aktuelle und seinen Namen tragende Album ein heißer Tipp meinerseits. Der aus der Karibik stammende Holländer zeigt mit seinem dritten Studioalbum, wie heißer Reggae im 21. Jahrhundert klingen muss.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Music -
Reggae - Dancehall
|
|
Sonntag, den 21. August 2011 um 18:06 Uhr |
Substanz statt Schall und Rauch.
Berlin Boom Orchestra - Hin und Weg (2010) Bewertung: 4 von 6 Label: Pork Pie www.berlinboomorchestra.de
Mit einem lautstarken BOOM katapultierte sich ein Grüppchen junger Berliner in den letzten Jahren aus der Regionalliga des Reggae rund um die Hauptstadt auf die wichtigsten Festival- bühnen Europas und hinein in die Ohren und Herzen der dancenden Masse. 2010 setzte das Berlin Boom Orchestra mit dem von der Deutschen Rock & Popstiftung zum besten Reggaealbum 2010 gekürten Werk Hin und Weg noch mal ordentlich eins drauf und sicherte sich damit seinen Platz unter den namhaften Genrevertretern unseres Landes.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Music -
Reggae - Dancehall
|
|
Montag, den 06. Juni 2011 um 16:50 Uhr |
Berechtigte Frage: Was ist mit der Liebe? Sara Lugo - What About Love (2011) Bewertung: 4,5 von 6 Label: Oneness Records www.saralugo.com
„What happened to the people / what happened to the love / everyday we're growing colder / and we just can't get enough.“ Allerhand Sozialkritik pflastert gleich zu Beginn den Track What Happened. Das ganze ist dann aber klangtechnisch zuckersüß entspannt verpackt, so dass man den teils mahnenden Text im trügerischen Gefühl einer Sonntagmorgen Easy-Listening-Session beinahe überhören könnte.
|
|
Weiterlesen...
|
|
|
<< Start < Zurück 1 2 3 4 Weiter > Ende >>
|
|
Seite 1 von 4 |