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| Games - PC | |||
| Donnerstag, 05. August 2010 um 17:54 Uhr | |||
Ein guter First-Person Shooter braucht nicht immer die größten Rechnerleistungen... Blacklight: Tango Down beweist dies. Blacklight: Tango Down (2010) Bewertung: 3,5 von 6 Hersteller: Ignition Ent. www.playtangodown.com Die Menschheit blickt in eine düstere Zukunft, jedenfalls wenn es nach den Machern von Blacklight: Tango Down geht. Die Virenforschung macht gewaltige Fortschritte. Dieses erlangte Wissen wird nicht nur für den Vorteil der Allgemeinheit einge- setzt, sondern auch als vermeintlich sichere Waffe. Schon bald mutiert der Virus und macht Infizierte schmerzunempfindlich, widerstandsfähiger und aggressiv. Im Gegenzug verlieren sie ihren eigenen Willen, was sie zu gefährlichen Zombies macht. Dies sorgt in der ganzen Welt für Chaos. Es herrscht eine eine Art Anarchie, die es zu beenden gilt. So gründet die Regierung eine Elite- truppe namens Blacklight. Darauf reagieren die Milizen und einige Ex-Spezial-Forces, die den jetzigen Zustand durchaus in Ordnung finden, mit einem Zusammenschluss, der sich „The Order“ nennt. Hier setzt das Spiel an, es zeigt den ewigen Kampf dieser beiden Kontrahenten. Bei Blacklight: Tango Down, handelt es sich um einen astreinen First-Person Action Shooter. Die Macher des Zombie Studios, die dieses Spiel entwickelt haben, sind noch ein ziemlich junges, aber nicht unerfahrenes Team. So sind sie zum Beispiel auch für die Videospielumsetzung von Saw verantwortlich. Gepublished wurde das Ganze dann im Juli diesen Jahres von Ignition Entertainment. Tango Down ist ein pures Online-Multiplayer-Game. Man kann sich - ähnlich wie bei Modern Warfare 2 - durch 70 spannende Levels zocken und dabei riesige Mengen an Waffen, Rüstungen, Tarnungen und Waffenaufsätze freispielen. Für die maximal 16 Mitspieler in einer Gruppe werden insgesamt 7 verschiedene Modi angeboten. Klassische wie Deathmatch, ähnlich Team-Deathmatch und Domination. Aber auch exotische Spielvarianten sind mit am Start. Bei Detonate zum Beispiel befindet sich eine Bombe in der Mitte der Karte und Ziel ist es nun die gegnerischen Base damit zu sprengen. Retaival ist eine Art Capture-The-Flag, nur dass es keine Flagge zum stehlen gilt, sondern geheime Informationen. Die beiden anspruchsvollsten Modi sind aber Last-Man-Standing und Team Last-Man-Standing. Es geht knall hart zur Sache, denn Respawn Möglichkeiten gibt es nicht. Wer tot ist, bleibt auch tot. Gewonnen hat derjenige oder eben das Team, welches den letzten feindlichen Spieler ausschaltet. Das Gameplay wurde sehr ansprechend gestalltet. Wegen der großen Menge an freizuschaltender Ausrüsung gibt es schier gigantisch viele Möglichkeiten, den eigenen Kämpfer auf sich abzustimmen. Eine Innovation, die sich Hyper Reality Visor nennt, dürfte allen Waffentüftlern mehr als willkommen sein. Dieses Gerät erlaubt kurzzeitig einen Blick durch Mauern, verstecken wird somit also schnell zur falschen Taktik im Gefecht. Das Spiel wird dadurch deutlich schneller und es geht wesentlich heftiger zur Sache, als man es vielleicht von anderen Shootern gewöhnt ist. Für alle Grafik-Junkies ist das Spiel womöglich eine Enttäuschung. Zumal die alte DirectX 9 Grafik-Engine verwendet wird, die schon bei Star Wars Battlefront zum Einsatz kam. Es wirkt tatsächlich leider manchmal so, als würde man ein knapp 5 Jahre altes Spiel zocken. Für Gelegenheitsspieler ist diese Nachricht allerdings eine Hiobsbotschaft, denn man muss nicht den neuste Zocker-PC haben, um dieses Game überhaupt installieren zu können. Laut dem Steam Store Benötigt man mindestens: 1024 MB RAM, Windows XP, einen CPU mit +3,0 GHz, 2GB freien Festplattenspeicher, eine Grafikkarte von Nvidia 6800+ oder Vergleichbares, einen DSL-Anschluss und es wird die Installation von Games vor Windows-Live vorausgesetzt. Das alles heißt kurz und knapp: auch ältere Computer oder Notebooks können diesen Anforderungen gerecht werden. Eine feine Sache. [SG] Zusammenfassung der ReviewStefan Gilch ist der Meinung... Alles in allem ein gelungenes Spiel, das zweifelsohne schon etwas aus der Masse an Action Games heraussticht. Ein passabler Egoshooter, für gerade mal um die 15 Euro, mit gutem Gameplay und annehmbarer Grafik. Blacklight: Tango Down ist auf jeden Fall eine Empfehlung an alle, die sich gerne mit ihren Freunden online messen wollen. Ärgerlich ist jedoch bei allem Lob, dass es keine Kampagnen gibt, das würde schließlich den Kaufanreiz deutlich steigern.
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Es herrscht eine eine Art Anarchie, die es zu beenden gilt. So gründet die Regierung eine Elite- truppe namens Blacklight. Darauf reagieren die Milizen und einige Ex-Spezial-Forces, die den jetzigen Zustand durchaus in Ordnung finden, mit einem Zusammenschluss, der sich „The Order“ nennt. Hier setzt das Spiel an, es zeigt den ewigen Kampf dieser beiden Kontrahenten. Bei Blacklight: Tango Down, handelt es sich um einen astreinen First-Person Action Shooter. Die Macher des Zombie Studios, die dieses Spiel entwickelt haben, sind noch ein ziemlich junges, aber nicht unerfahrenes Team. So sind sie zum Beispiel auch für die Videospielumsetzung von Saw verantwortlich. Gepublished wurde das Ganze dann im Juli diesen Jahres von Ignition Entertainment. Tango Down ist ein pures Online-Multiplayer-Game. Man kann sich - ähnlich wie bei Modern Warfare 2 - durch 70 spannende Levels zocken und dabei riesige Mengen an Waffen, Rüstungen, Tarnungen und Waffenaufsätze freispielen.
Für die maximal 16 Mitspieler in einer Gruppe werden insgesamt 7 verschiedene Modi angeboten. Klassische wie Deathmatch, ähnlich Team-Deathmatch und Domination. Aber auch exotische Spielvarianten sind mit am Start. Bei Detonate zum Beispiel befindet sich eine Bombe in der Mitte der Karte und Ziel ist es nun die gegnerischen Base damit zu sprengen. Retaival ist eine Art Capture-The-Flag, nur dass es keine Flagge zum stehlen gilt, sondern geheime Informationen. Die beiden anspruchsvollsten Modi sind aber Last-Man-Standing und Team Last-Man-Standing. Es geht knall hart zur Sache, denn Respawn Möglichkeiten gibt es nicht. Wer tot ist, bleibt auch tot. Gewonnen hat derjenige oder eben das Team, welches den letzten feindlichen Spieler ausschaltet. Das Gameplay wurde sehr ansprechend gestalltet. Wegen der großen Menge an freizuschaltender Ausrüsung gibt es schier gigantisch viele Möglichkeiten, den eigenen Kämpfer auf sich abzustimmen. Eine Innovation, die sich Hyper Reality Visor nennt, dürfte allen Waffentüftlern mehr als willkommen sein. Dieses Gerät erlaubt kurzzeitig einen Blick durch Mauern, verstecken wird somit also schnell zur falschen Taktik im Gefecht. Das Spiel wird dadurch deutlich schneller und es geht wesentlich heftiger zur Sache, als man es vielleicht von anderen Shootern gewöhnt ist.
Für alle Grafik-Junkies ist das Spiel womöglich eine Enttäuschung. Zumal die alte DirectX 9 Grafik-Engine verwendet wird, die schon bei Star Wars Battlefront zum Einsatz kam. Es wirkt tatsächlich leider manchmal so, als würde man ein knapp 5 Jahre altes Spiel zocken. Für Gelegenheitsspieler ist diese Nachricht allerdings eine Hiobsbotschaft, denn man muss nicht den neuste Zocker-PC haben, um dieses Game überhaupt installieren zu können. Laut dem Steam Store Benötigt man mindestens: 1024 MB RAM, Windows XP, einen CPU mit +3,0 GHz, 2GB freien Festplattenspeicher, eine Grafikkarte von Nvidia 6800+ oder Vergleichbares, einen DSL-Anschluss und es wird die Installation von Games vor Windows-Live vorausgesetzt. Das alles heißt kurz und knapp: auch ältere Computer oder Notebooks können diesen Anforderungen gerecht werden. Eine feine Sache. [SG]
Zusammenfassung der Review



